Traumatherapie

 

"Es ist nie zu spät, um eine glückliche Kindheit gehabt zu haben."

- Milton Erickson

 

Wenn das Leben geprägt ist von den Nachwirkungen traumatischer Erfahrungen, nehmen diese oft grenzenlosen Raum in unserem Alltag ein.

Die Traumatherapie verschafft uns eine leichtere und freiere Art mit unserer Geschichte umgehen zu können.

Unser gemeinsames Ziel ist es unter anderem, Ihre Stärken zu finden und zu nutzen, um aus dem Trauma letztenendes gestärkt hervorzugehen.

Die Vergangenheit sollte Ihre Gegenwart nicht bestimmen.

 

Welche Methoden kommen in der Traumatherapie zum Einsatz?

- EMDR

- Hypnose

- PEP

- Ego-State-Therapie

- Gesprächstherapie

 

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing):

EMDR wurde Ende der 80er Jahre von der amerikanischen Psychologin Francine Shapiro entwickelt. Die Wirksamkeit von EMDR in der Traumatherapie ist wissenschaftlich bestätigt.

 

Hypnose:

In Hypnose können traumatische Erfahrungen verarbeitet werden. Die Belastungen die ein Trauma mit sich bringt werden abgeschwächt und weitestgehend abgeschaltet. Selbstsicherheit wird wieder aufgebaut.

 

PEP (Michael Bohne):

PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) ist eine Klopftechnik zur Hilfe bei Ängsten und emotionalem Stress, die schnell zu Ergebnissen führen kann.

 

Ego-State-Therapie:

In der Ego-State-Therapie wird mit den unterschiedlichen Ich-Zuständen gearbeitet. Sie wurde in den 80er Jahren von John und Helen Watkins entwickelt.

 

 

Gesprächstherapie:

Bevor ein Trauma verarbeitet werden kann, muss zunächst das verloren gegangene Gefühl von Sicherheit wiedererlangt werden. Gespräche entlasten und bringen neue Perspektiven.

 

 

 

Alle Methoden kommen je nach Bedarf zum Einsatz.

 

 

"Es liegt nicht in den Sternen, unser Schicksal zu bestimmen, sondern in uns selbst."

- William Shakespeare

 

 

 

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